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Beitrag 53: IP - LL.M. an der TU Dresden

Zuletzt aktualisiert: 13 Oktober 2014

TU Dresden stellt LL.M.-Studiengang „International Studies in Intellectual Property Law“ vor

Der LL.M.-Studiengang „International Studies in Intellectual Property Law“ an der TU-Dresden wurde bereits 1999/2000 von Prof. Dr. Horst-Peter Götting, Direktor des Instituts für Geistiges Eigentum, Wettbewerbs- und Medienrecht (IGEWeM), ins Leben gerufen. Das durch den Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft ausgezeichnete und von der Deutschen Vereinigung für Gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht e. V. (GRUR)

geförderte einjährige Programm ist in seiner inhaltlichen Spezialisierung in Kombination mit der internationalen Ausrichtung durch ein Pflichtsemester an einer der ausländischen Partneruniversitäten einmalig.

Ziel des LL.M.-Studiengangs ist es, den in den Studienplänen deutscher Universitäten lange vernachlässigten Bereich des gewerblichen Rechtsschutzes und des Urheberrechts zu intensivieren, um vor dem Hintergrund einer immer stärker werdenden Globalisierung der Märkte einen gerade von der Praxis geforderten Abschluss auf diesen Rechtsgebieten zu ermöglichen. Der Aufbaustudiengang soll dabei auf eine nationale oder internationale Tätigkeit in Wirtschaftsunternehmen und Anwaltskanzleien in diesen Bereichen vorbereiten.

Der Studiengang "International Studies in Intellectual Property Law" ermöglicht eine Spezialisierung auf dem Gebiet des Geistigen Eigentums, also des Urheber-, Marken-, und Patentrechts, wobei insbesondere Rechtsfragen im Zusammenhang mit neuen Technologien, Multimedia und dem Internet vertieft behandelt werden. Es wird mit dem Master of Laws (LL.M.) "International Studies in Intellectual Property Law" abgeschlossen und bietet neben einer praxisorientierten Spezialisierung im Bereich des Geistigen Eigentums, hochqualifizierte Dozenten aus Wissenschaft und Praxis, studentische und wissenschaftliche Mentoren für die individuelle Betreuung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie erste Praxiserfahrungen und Kontaktmöglichkeiten zu späteren Arbeitgebern während des studienintegrierten Praktikums, der Studienfahrt nach München und im Rahmen des wöchentlichen Praktikerforums.

Dresden erscheint als deutscher Standort des Aufbaustudiengangs in besonderer Weise prädestiniert, weil die Universität sich aufgrund der traditionell sehr stark technisch geprägten Ausrichtung und der neuerdings vollzogenen Erweiterung zu einer Volluniversität mit einem vielseitigen geisteswissenschaftlichen Angebot das Ziel gesetzt hat, der Verbindung und interdisziplinären Kooperation von Recht und Technik besondere Aufmerksamkeit zu widmen. Von Seiten der Justiz wurde dieser Entwicklung dadurch Rechnung getragen, dass ein Spezialsenat für Gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht beim Oberlandesgericht Dresden errichtet wurde, dem der Studiengangsleiter, Herr Prof. Dr. Horst-Peter Götting, als nebenamtlicher Richter angehört.

Der konsekutive Studiengang ist als anwendungsorientierter Vollzeitstudiengang über einen Zeitraum von zwei Semestern angelegt. Das Studienjahr gliedert sich in zwei Hauptteile: ein Auslandssemester und ein Semester in Dresden.

Während des Wintersemesters studieren die Teilnehmer an einer der sieben internationalen Partneruniversitäten, der University of Exeter,  der Jagiellonen-Universität in Krakau, dem „Queen Mary Intellectual Property Research Institute“ in London, der Karlsuniversität in Prag, der Universität in Szeged, der University of Washington in Seattle oder dem „Centre d´Etudes Internationales de la Propriété Industrielle“ in Straßburg.

Während der Semesterferien absolvieren die Studenten ein fachbezogenes Praktikum von vier bis sechs Wochen. Studenten, die an unserer Partneruniversität in Straßburg oder Seattle studieren, müssen kein Praktikum absolvieren, da ihr Aufenthalt bereits sehr praxisorientiert ausgestaltet ist.

Das Sommersemester verbringen die Studenten schließlich in Dresden und haben dort neben Vorlesungen und Arbeitsgemeinschaften im Gewerblichen Rechtsschutz, Urheber-, Medien- und Wettbewerbsrecht die Möglichkeit, diese Rechtsgebiete im Rahmen eines „Praktikerforums“ durch Vorträge und Gespräche mit Richtern und Rechtsanwälten von der praktischen Seite her zu erschließen. Den Abschluss dieses Semesters bietet traditionell unsere Studienfahrt nach München mit Besuchen von internationalen Großkanzleien, dem DPMA und international renommierten Unternehmen.

Im Anschluss an das Semester in Dresden verfassen die Studenten schließlich ihre Masterarbeit, deren Abgabe Ende September erfolgt. 

Wenn Sie Ihr juristisches Staatsexamen oder den juristischen Bachelor im In- oder Ausland erfolgreich absolviert haben, eine besondere Eignung und einen Schwerpunkt auf dem Gebiet des Gewerblichen Rechtsschutzes im Urheber- oder Medienrecht nachweisen können, können Sie sich für den interdisziplinär ausgerichtete Studiengang »International Studies in Intellectual Property Law« sowohl zum Wintersemester als auch zum Sommersemester bewerben. Bewerbungen sind bis zum 15. Mai und bis zum 15. Januar möglich.

Informationen finden Sie auf der Homepage der Technischen Universität Dresden unter http://tu-dresden.de/die_tu_dresden/fakultaeten/juristische_fakultaet/igewem/llm. Unsere Studiengangkoordinatoren beraten Sie gern auch telefonisch unter den Rufnummern 0351/ 463-37440 oder 0351/463-37392. 

 

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